Leaving Las Vegas
Wieso vergeht die Zeit im Urlaub immer sooo schnell? Kaum sind wir da, verlassen wir Vegas auch schon wieder... aber wir kommen wieder, keine Frage :-)
Dabei habe ich heute tatsächlich fast ausgeschlafen - erst um 7.30 weckte Casi mich, weil er irgendwelche Videos mit lautem Ton guckte. Danke Schatz! Nach dem morgendlichen (arschteuren) Kaffee, packten wir unsere Siebensachen zusammen und checkten aus. Heute war es auch nicht mehr so wuselig und voll im Hotel. Aber die Basketballer der diversen NBA-Mannschaften, die ebenfalls im Vdara abgestiegen sind, waren noch da. Habt ihr ne Ahnung, wie klein ich mir im Fahrstuhl mit diesen Riesen vorkomme?
Da wir keine Lust hatten mit dem Gepäck rüber zum Auto, welches im Aria geparkt war, zu laufen, haben wir die Aria-Tram genommen. Das ist ein kostenloser, selbstfahrender Zug, der die Hotels Aria, Bellagio und ParkMGM miteinander verbindet. Es gibt auch nur 3 Stationen. Natürlich sind wir eine Station zu früh ausgestiegen, um dann mit den Koffern durch das ganze Casino zu laufen, hahaha. Wären wir gleich zu Fuß gegangen, wären wir schneller beim Auto gewesen.
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| Unser Auto: ein Chrysler Equinox. Ganz nett |
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| Warten auf die Tram |
Nun machten wir uns auf den Weg Richtung LA. Aber vorher noch einen Zwischenstopp im Supermarkt eingelegt und Frühstück gekauft. Gegessen haben wir es dann im Auto, da Schattenplätze absolute Mangelware in Vegas sind. Dabei haben wir uns die Seven Magic Moutains angeguckt.
Diese bunten "Steinberge" stehen da mitten in der Wüste, sind wohl Kunst... Ok, sie lagen bei uns auf dem Weg, aber es gibt auch ziemlich viele Menschen, die extra wegen der Steine dort hin fahren.
Unsere Fahrt führte uns die ganze Zeit durch die Mojave-Wüste. Wenn man die bizarre Öde am Anfang noch ganz gut findet, spätestens nach einer Stunde wird es soooo langweilig. Vor jeder Bergkuppe hatten wir die Hoffnung, dass sich die Landschaft dahinter ändert - aber Pustekuchen.... Gute 4 Stunden später tat sich dann endlich mal was. Es war wieder mehr Zivilisation da und die Landschaft wurde grüner. Dafür die Autobahn auch voller. Leider sind die Amis auch keine Meister im Vorausschauenden Fahren, was das Fahren auch wieder anstrengend macht. Zum Glück hatte auch diese Fahrt dann endlich mal ein Ende - in Arcadia. Hier haben wir für die nächsten 8 Tage ein Haus gemietet. Mitten in einem Wohngebiet, mit wenig Menschen drumherum und absolut ruhig. Man hört die Vögel zwitschern, ein paar Geckos laufen rum - einfach erholsam.
| Ja, ich bin tatsächlich auch dabei |
Nach dem Auspacken ging es dann noch schnell in den nächsten Walmart, anschließend wurde zur Abwechslung mal gekocht. Und um ein bisschen Bewegung zu haben, gingen Casi und ich noch ein wenig durch die Nachbarschaft.
Jetzt genießen wir einfach nur noch den Abend.
Gute Nacht...
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